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Die Mär von Hitlers Festung im ewigen Eis

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Einleitung Neuschwabenland
Haunebu- und Vril-Flugscheiben
Norbert Jürgen Ratthofer
RFZ– und Vril-Flugscheiben-Projekte
Die »Haunebu«-Bauserie
 

  21.04.2018 nahe Neu-Schwabenland
Station Nowolasarewskaja
ist
 

Norbert Jürgen Ratthofer

Allerdings muß festgestellt werden, daß der Autor Norbert Jürgen Ratthofer, der in den letzten Jahren zahlreiche, meist in kleinerer Auflage erschienene Publikationen mit teils unglaublichem Inhalt veröffentlichte, über bestimmte Informationsquellen verfügt haben muß, die auf Insiderwissen beruhen. Sicher, vieles von dem, was Ratthofer berichtet, klingt wie Science Fiction, wie eine moderne Mischung aus okkultem und technischem Wissen, ist aufgrund des Fehlens entsprechender Quellenangaben nicht nachvollziehbar oder hat für den nüchtern denkenden Menschen von heute allenfalls den Wert einer nicht beweisbaren Behauptung oder interessanten Geschichte. Ratthofer läßt zudem in seinen Werken wissen, daß nicht alles, was er berichtet, auch wirklich stimmen muß. Das macht die Angelegenheit schwierig. weshalb viele, die sich mit der von Ratthofer angesprochenen Thematik näher beschäftigt haben, das Ganze als Sammelsurium von Fakten und Fiktionen bezeichnet haben. Die Glaubwürdigkeit sei eher gering und vieles wohl nur erdacht. Wir sehen das im Prinzip genauso, doch gelegentlich ist es möglich, einer von Ratthofer gemachten Anga be nachzuspüren. So behauptet der Autor beispielsweise in seinem Werk Galaxisimperium Aldebaran im Zusammenhang mit Ausführungen zu geheimen Molekular- und Atombombenplänen des Dritten Reiches, daß die kritische Masse chemisch hundert Prozent reinen Urans-235 bei sage und schreibe nur 58 Gramm liege, was zunächst absolut unglaubhaft erscheint, da dieser Wert sämtlichen Angaben zur kritischen. Masse von Uran-235 in allen verfügbaren Fach- und Lehrbüchern widerspricht, die ihrerseits wissen lassen, daß diese im Kilogrammbereich liegt. Nachprüfungen haben aber ergeben, daß dieser Idealwert absoluter Reinheit korrekt, wenn auch in der Praxis wahrscheinlich so nicht realisierbar ist. Angesichts des kuriosen Umstandes, daß sich eine unglaubhafte Angabe nach entsprechenden Nachforschungen als wahr herauskristallisiert, stellt sich die Frage: Woher kommt diese Information bei Ratthofer? (Man muß dabei bedenken, daß auch von uns befragte Fachleute nicht sofort die Richtigkeit des 58-Gramm-Wertes bestätigen oder wiederlegen konnten.) Hat Ratthofer wirklich, wie von ihm behauptet, Zugang zu wissenden Zeugen gehabt? Unmöglich ist das nicht. Um aber nun herauszufinden, ob die Angaben zu den Flugscheiben-Entwicklungen ebenso korrekt sind, müßte man sehr tiefgehende Recherchen anstellen, die heute, nach mehr als sechs bzw. sieben Jahrzehnten aufgrund des Todes der meisten Zeitzeugen, und angesichts der komplizierten

Dokumentenlage kaum mehr erfolgreich zu absolvieren sein werden — jedenfalls nicht in bezug auf alle Projekte, die durch die Literatur geistern. Diese Einschränkung unsererseits ist nötig, weil wir mittlerweile aufgrund des Kontaktes zu anderen Rechercheuren erfahren mußten, daß es doch deutliche Belege für die Existenz von bisher unbekannten Rundflügel-Maschinen im Dritten Reich gibt. Im Zusammenhang mit diesen Projekten tauchen seltsamerweise an einigen Standorten beispielsweise auch die Namen Ortisch und von Sebot-tendorff auf, die ursprünglich aus den eher mystisch erscheinenden Anfängen der Flugscheiben-Entwicklung stammen. Die Realisten unter den Flugscheiben- und Technologie-Rechercheuren, also auch wir, gingen bisher davon aus, daß diese Personen nichts anderes seien als die geistigen Initiatoren der Projekte, die dann später mit der eigentlichen technischen Umsetzung nicht mehr viel zu tun hatten. Doch genau das scheint ein großer Irrtum zu sein, ganz abgesehen davon, daß sich bisher niemand die Mühe gemacht hat, bestimmte Informationen einer Nachprüfung zu unterziehen und das Flugscheiben-Thema allumfassend aufzuarbeiten. Dabei verdient es die Thematik durchaus, untersucht zu werden. So zeigt sich schon in den ersten Rechercheansätzen, daß die geistigen Initiatoren im Laufe des Krieges mit den Praktikern zusammenarbeiteten (zu denen z. B. auch Ingenieur Epp gehörte), was sich an einem uns bekannten Beispiel nachvollziehbar dokumentieren läßt. Geschützt und finanziert wurden die entsprechenden Unternehmungen durch die SS, die in dieser Sonderwaffenentwicklung (und nicht nur in dieser) möglicherweise einen langfristigen taktischen bzw. gar strategischen Vorteil erblickte. Daß dem so war, darf nicht verwundern, schließlich muß man berücksichtigen, daß der Reichsführer SS Heinrich Himmler ein ausgewiesener Wunder-waffen-»Fetischist« war. Er träumte stets von der alles entscheidenden, unbezwingbaren und damit seine Macht auf lange Sicht garantierenden »Waffe des Jüngsten Gerichts«!


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Wie wir bereits informierten, hielten auch wir viele Angaben, die die »Vril«-Flugscheiben betrafen, zunächst für obskur. Doch unabhängig von dem, was wir meinten und dachten, geschahen merkwürdige Dinge, die nur dann einen Sinn ergeben, wenn man davon ausgeht, daß hinter diesem »Vril«-Projekt doch mehr stecken könnte, als man gemeinhin glaubt. So erhielt einer der Autoren eines schönen Tages Post, in der berichtet wurde, daß es einer am Thema interessierten Person gelungen sei, Kontakt zu einem alten Herrn herzustellen, der als Pensionär in einem Seniorenheim lebe. Früher sei dieser Mann Direktor in der Forschungsabteilung E IV der SS gewesen, habe persönliche Kenntnis von den »Vril«-Ex-perimenten, habe die Scheiben fliegen sehen und verfüge noch über Originalunterlagen aus jener Zeit. Es gebe nur ein Problem: Der Sohn des Wissensträgers, der von all dem Kenntnis habe, sei Beamter im höheren Dienst und habe panische Angst, mit solchen Dingen in Verbindung gebracht zu werden. Seltsam war das, was sich danach ereignete. Die interessierte Person erhielt nach eigener Auskunft Besuch von Vertretern zweier Dienste, die in ihr Haus eindrangen und sie einschüchterten. Zudem wollten die Behördenvertreter wissen, wer der alte Herr sei und was er alles gesagt habe. Doch damit war die Geschichte noch nicht zu Ende: Die so heimgesuchte Person verschwand schließlich kurze Zeit später, ohne Spuren zu hinterlassen. Wie man sieht, kann man bei Recherchen zu Dingen, die es offiziell gar nicht gibt, schnell erhebliche Probleme bekommen. Unseres Erachtens deuten derartige Ereignisse selbst bei vorsichtiger Interpretation darauf hin, daß es ein besonderes »Geheimnis« gibt.

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