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Einleitung Neuschwabenland
Haunebu- und Vril-Flugscheiben
Norbert Jürgen Ratthofer
RFZ und Vril-Flugscheiben-Projekte
Die Haunebu-Bauserie
 

  17.12.2018 nahe Neu-Schwabenland
Station Nowolasarewskaja
ist
 

Die Haunebu-Bauserie

Bei der Betrachtung des Haunebu<-Gerätes fällt auf, daß seine technischen Leistungsdaten noch mehr als bei der Vril-Flugscheibe auf ein Niveau gehoben wurden, das von vornherein, und vor allem für den berichteten Zeitraum, unglaubwürdig erscheint.

Im August 1939, so heißt es in der Saga-Literatur, startete angeblich erstmals ein mittelschwer bewaffneter Flugkreisel mit der Bezeichnung Haunebu-I. Er hatte eine Besatzung von acht Mann, maß 25 Meter im Durchmesser und erreichte zu Beginn eine Geschwindigkeit von 4800 Kilometern pro Stunde und später bis zu 17 000 Stundenkilometern. Es war mit zwei bzw. sechs Kraftstrahlkanonen in Drehtürmen und vier MK 106 bestückt. Die Haunebu-I soll weltraumfähig gewesen sein. Lassen Sie uns kurz zu diesen Informationen Stellung nehmen. Die Existenz scheibenförmiger Flugzeuge wird von uns nicht in Abrede gestellt, allerdings glauben wir sagen zu können, daß diese 1939 noch nicht fertig waren sehr wohl aber in späteren Jahren. Der für die Haunebu-I angegebene Durchmesser von 25 Metern ist nachvollziehbar, ebenso die erreichbare Geschwindigkeit von 4800 Kilometern pro Stunde. Nach den uns vorliegenden Informationen existierten kurz vor Kriegsende konventionell angetriebene Rundflü gler mit einem Durchmesser von sechs, zehn und etwa 15 bis 20 Metern, die eine maximale Geschwindigkeit von 4300 Kilometer pro Stunde erreichen konnten, weswegen die deutsche Führung daran dachte, eine Flugscheibe zum Transport der deutschen Atomwaffe einzusetzen. Zu diesem Zweck trafen sich im April 1945 Atomwissenschaftler und Scheiben-Konstrukteure in Thüringen. Über das Ergebnis dieser Konferenz wurde nichts bekannt. Man kann allerdings davon ausgehen, daß, wenn das Deutsche Reich tatsächlich über eine Haunebu-I mit den ihr angedichteten Leistungsdaten und der Bewaffnung verfügt hätte (und das schon 1939!), der Kriegsverlauf ein anderer gewesen wäre. Diese Aussage gilt prinzipiell auch für die Bewertung aller der Haunebu-I noch nachfolgenden Konstruktionen besonderer Art.


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Wir meinen, daß irgend jemand nach dem Krieg das tatsächliche Vorhandensein von deutscher Flugscheiben-Technik entweder in Mißkredit bringen oder glorifizieren wollte, aus welchen Gründen auch immer. Und viele, die an dem Thema interessiert waren, scheinen dieser Manipulation auf den Leim gegangen zu sein, indem sie an die Geschichten der weltraumtauglichen Super-Flugscheiben glaubten. Fakt scheint nun, daß Flugscheiben mit konventionellen Antrieben bei Kriegsende real vorhanden waren und aufgrund der Geschwindigkeit, die sie erreichen konnten (eben die erwähnten 4300 Kilometer pro Stunde), als Wunderwaffen eingestuft wurden. Auch eine Strahlenwaffe, die sowohl für den luft- und Land- als auch für den seegestützten Einsatz konzipiert war, befand sich bei Kriegsende in mehreren Versionen bereits im Test. (An das Jahr 1939 glauben wir in diesem Zusammenhang nicht.)

Nun könnten besonders Aufgeweckte auf die Idee kommen und meinen, daß die in der klassischen Flugscheiben-Saga-Literatur beschriebenen Geräte mit ihren unglaublichen Leistungsmöglichkeiten doch real vorhanden waren, aber der Führung des Dritten Reiches be-wußt vorenthalten wurden. Wollte man dieser Argumentation folgen, die einer gewissen Logik durchaus nicht entbehrt, dann müßte man allerdings davon ausgehen, daß bestimmte Wissensträger der Vril- und/oder Haunebu-Projekte unter völlig abgeschotteten Bedingungen arbeiteten und noch dazu in der Lage waren, sich irgendwann unerkannt aus dem Staub zu machen. Und das erscheint uns wenig wahrscheinlich.


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Um die Geschichte vollständig wiederzugeben, sei noch ihr Schluß berichtet: Ende des Jahres 1942 soll Haunebu-II einsatzbereit gewesen sein. Der Durchmesser dieser Flugscheibe lag zwischen 26 und 32 Metern und die Höhe zwischen neun und elf Metern. Die Maschine konnte eine Besatzung von neun bis 20 Personen aufnehmen. Die Haunebu-II wurde mit einem Thule-Tachyonator angetrieben und erreichte in Erdnähe eine Geschwindigkeit von 6000 Stundenkilometern. Sie war weltalltauglich und hatte eine Reichweite von 55 Flugstunden. Kurze Zeit später wurde die Haunebu-III fertiggestellt. Mit 71 Metern Durchmesser und einer Besatzung von 32 Mann war sie die größte Flugscheibe der Haunebu-Reihe. Die Haunebu-III soll eine Geschwindigkeit von mindestens 7000 Kilometern pro Stunde erreicht haben. Nicht über das Planungsstadium hinausgekommen sein soll schließlich noch ein Haune-bu-IV genanntes System.

Zu diesen letzten Versionen wollen wir uns nicht ausführlicher äußern. Nur soviel: Auch hier scheinen bestimmte, tatsächlich vorhandene Entwicklungen im Nachhinein verfremdet worden zu sein, denn die tatsächlichen Gegebenheiten sahen anders aus. Einer hochrangigen SS-Quelle zufolge hatte die größte je gebaute deutsche Flugscheibe einen Durchmesser von 37 Metern, konventionellen Antrieb, wurde in einem Exemplar gebaut und kurz nach ihrer ersten erfolgreichen Erprobung im Raum Prag gesprengt, um sie nicht den anrückenden sowjetischen Einheiten in die Hände fallen zu lassen.


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